Uwe Löllmann

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Gefäße von kraftvoller Ruhe und Geschlossenheit

Faszination Feuer

Seit Jahren vertieft sich Uwe Löllmann mit großem Ernst und ungewöhnlicher Konzentration in seine Arbeit. Anknüpfend an überlieferte Formen und Techniken der Keramik schafft er Gefäße von kraftvoller Ruhe und Geschlossenheit und verleiht ihnen jene Nachdrücklichkeit und Überzeugungskraft, ohne die künstlerische Qualität nicht entsteht.

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Seine Gefäße werden in seinem großen Holzbrennofen gebrannt. Typisch für diesen sogenannten Anagama–Ofen ist, dass die Keramiken unglasiert in den Ofen eingesetzt werden und dann 7 – 8 Tage ununterbrochen gebrannt werden. Tag und Nacht wird alle drei Minuten Holz in den Ofen geworfen, damit das Feuer die hohe Temperatur von 1300C erreicht. Die Flammen berühren die Gefäße, die Holzasche fliegt durch den Ofen, vereint sich mit dem Ton und schmilzt langsam zu einer Glasur aus.
Mit diesen unberechenbaren Elementen Ton und Feuer zu arbeiten ist für den Künstler eine schwierige, zugleich aber auch faszinierende Herausforderung.

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