27.10.2024 bis 17.11.2024

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Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 27.10.2024.
Die Galerie ist von 11 – 17 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung ist geöffnet

  • Mittwoch 14:30 – 19:00 Uhr
  • Samstag, 14:30 – 18:00 Uhr
  • Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr

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Dem Ton zuhören

„Der Anagama-Ofen, in dem meine Arbeiten gebrannt werden, dient als Werkzeug, für die immateriellen Eigenschaften von Geist und Energie – das Kernstück für Experimente, das den Lauf der Zeit genauso effektiv aufzeichnet wie die abgelagerten Gesteinsschichten in den Querschnitten der Erde.

Seine Fähigkeit, in einfachen, rustikalen Formen die materiellen Verwandlungen zu zaubern, die mit der Zeit und den natürlichen Kräften assoziiert sind, die alle Dinge an ihren Ursprung zurückführen.“

Peter Callas

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Pascal Geoffroy

findet seine Inspiration inmitten des Causse du Larzac, einem verkarsteten, kargen Kalksteinplateau in Südfrankreich.

Die Erde wie chaotische Felsen mit ihren Spalten formen.
Sie wie die alten, vom Wind gequälten Kiefern zerklüften.
Die Erde durch Feuer mit Rauch- und Ascheschattierungen patinieren.
Den langen Brennvorgang mit Holz wachhalten.
Die Töpfe durch Feuer bemalen (lassen).
Das Ergebnis (meiner Arbeit) soll der eingesetzten Energie gerecht werden.

Pascal Geoffroy

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Kevin Lips

Kevin Lips ist ein Bildhauer, der in Brooklyn, NY, lebt und arbeitet.
Durch seine Freundschaft mit Hervé Rousseau entstehen viele skulpturale Holzbrand Arbeiten in Frankreich.
Diese Werke wurden Anfang 2023 in Henrichemont, Frankreich, hergestellt und gebrannt.

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Uwe Löllmann

Uwe Löllmann´s Gefäße stehen ganz selbstverständlich im Raum.
Sie verkörpern ein Gleichgewicht zwischen Kühnheit und Zärtlichkeit, Gewagtheit und Reinheit, Dynamik und Ruhe.

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Hervé Rousseau

Sich von der Drehscheibe zu befreien, sie hinter sich zu lassen und dabei Kunstwerke zu schaffen, ist nicht ganz leicht zu beschreiben.

Jeder Arbeitsschritt ist Freude, ist Teil des Prozesses und steht in einem Zusammenhang, der ihm selber nicht immer präsent ist.

In Hervé Rousseau‘s Arbeiten stecken Einflüsse der folkloristischen Bourreé-Tänze aus der französichen Provinz Berry, aber auch aus dem Wirken afrikanischer Töpfer. Alles hat Bedeutung, ist es doch mit diesem Wissen und den Lebensbegegnungen ausgefüllt.

Die Skulpturen verweisen (deshalb) zurück auf sein Leben, das für ihn im künstlerischen Schaffen Mittel zum Zweck ist.

Augustin David

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Jeff Shapiro

In meiner Arbeit ist die Darlegung des Materialcharakters Teil meines Ansatzes.
Die Arbeiten haben eine organische Qualität, die aber nur ein Aspekt ihrer Vollendung ist.
Ich versuche nicht, zu „reproduzieren“, was in der Natur zu finden ist,
sondern setze mich vielmehr mit der Essenz von Form, Textur und Farbe auseinander
und arbeite spontan und abstrakt mit diesen Eigenschaften.

Jeff Shapiro

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