GefäßErweiterung

invisible placeholder

20.10.2019 – 10.11.2019

GefäßErweiterung

mit Arnold Annen – Ute Brade – Dan Kelly – Beate Kuhn – Kati Jünger – Mimi Joung – Max Laeuger – Christoph Möller – Johannes Nagel – Yoshiji Onuki – Sue Paraskeva – Brigitte Penicaud – Hervé Rousseau – Karl Scheid – Sebastian Scheid – Julian Stair – Jean-François Thiérion – Xavier Toubes – Gerald Weigel – Gotlind Weigel – Rachel Wood

Eröffnung am Sonntag, dem 20.10. um 11 Uhr

Im Anschluss um 14 Uhr Gesprächsrunde zum Ausstellungsthema GefäßErweiterung mit Wolfgang Lösche, Johannes Nagel, Sabine Runde, Julian Stair und Nele van Wieringen.

invisible placeholder

Die Ausstellung ist geöffnet

• Mittwoch 14:30 – 19:00 Uhr
• Samstag 14:30 – 18:00 Uhr
• Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung

invisible placeholder

invisible placeholder

GefäßErweiterung

Die Werke internationaler Künstler begleiten Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung GefäßErweiterung, eine Entdeckungsreise durch die Zeit, eine sinnliche Erfahrung von Glasuren und Oberflächen von gebrannten Erden. Eine Demonstration künstlerischer Freiheit.

invisible placeholder

Gefäße sind seit Jahrtausenden ein wesentlicher Teil unserer Kulturgeschichte.
So ist es nicht verwunderlich, dass Begriffe wie Fuß, Bauch, Schulter und Hals auch für Gefäßformen benutzt werden.

invisible placeholder

Auszug des Interviews mit Julian Stair, geführt von Roland Held

In einem Interview sprechen Sie von der „Multivalenz“ der Gefäßkeramik. Können Sie das einmal näher erläutern?

JS: Die Multivalenz oder Multimodalität von Gefäßkeramik ist außergewöhnlich, weil sie vom Optischen zum Haptischen reicht, vom punktuellen zum synästhetischen Erlebnis, vom Alltag zum Symbol. Gefäßkeramik pocht darauf, dass die Wertschätzung von Kunst in einem gesellschaftlichen Kontext stattfindet. Es fasziniert mich, wie Gefäßkeramik alle Bereiche durchdringt und zur menschlichen Erfahrung dazugehört, vom Profan-Alltäglichen bis zu den Riten der letzten Dinge.

invisible placeholder

invisible placeholder

invisible placeholder

Johannes Nagel, der Gewinner des Westerwaldpreises 2019, gräbt Hohlräume in den Sand und gießt sie mit Gips aus.
Seine Objekte entsprechen spontanen Gesten, Keramikguss in „plastischer Unschärfe“.

invisible placeholder

invisible placeholder

invisible placeholder

invisible placeholder

invisible placeholder

invisible placeholder

invisible placeholder